Klassenfahrt der Klasse 8c nach Karlstein bei Regenstauf

 

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 Am Montagmorgen (28. Februar 2011) trafen wir uns  nicht wie gewohnt im Klassenzimmer, sondern an der Bushaltestelle. Wir warteten alle auf den Bus, der uns nach Karlstein fahren sollte. Allein die Busfahrt war schon eine große Gaudi, obwohl wir mit gemischten Gefühlen unterwegs waren: Was wird uns alles erwarten? Werden wir langweilige oder tolle Tage haben?
Mit bei der Fahrt war Herr Maier, Frau Mühlbauer, Frau Dietrich und der Student Martin Müller aus Furth im Wald.
In Karlstein angekommen, steckten wir schnell die Hausschuhe an die Füße und besichtigten erst einmal das Haus.
Zuerst gingen wir in den Jungen-Bereich im Erdgeschoss, dann in den 1. Stock, dem Mädchenbereich und den Meditationsraum und dann in den Keller (hier war auch der Billardraum, die Duschen, die Küche und der Speisesaal.
Nach dem Bettenbeziehen (das schafften auch die Jungs ohne Probleme) trafen wir uns im Meditationsraum. Nach ein paar Spielen und einer Kennenlernrunde vereinbarten wir Regeln für die ganze Woche. Und schon war es Zeit zum Mittagessen.
Im Gasthof Lautenschlager wurde uns ein deftiger Braten mit Knödel serviert. So gestärkt gingen wir in die Freizeit.
Um 14.30 Uhr wartete unsere erste Herausforderung auf uns: Der Eierfall. Die Klasse teilte sich in Gruppen auf und jede Gruppe bekam Strohhalme, Klebeband, Papier und ein rohes Ei. Die Aufgabe bestand darin, das Ei so zu verpacken, dass es einen Fall aus dem 1. Stock heil überstand. Zum Erstaunen der Lehrer ging kein einziges Ei zu Bruch, das freute uns besonders!
Danach spielten wir einige Kreisspiele. Unter Anderem mussten wir uns auf Stühle stellen und uns sortieren (z.B. nach der Hausnummer). Dabei durfte keiner vom Stuhl fallen, das war gar nicht einfach.
Das Abendessen wurde uns dann von Verena, Elena, Vivien und Julia gezaubert: Es gab Putengeschnetzeltes mit Nudeln oder Reis und Salat. Es schmeckte hervorragend!
Am Abend gab es dann noch für Viele eine große Herausforderung. Wir machten eine Nachtwanderung, und plötzlich sagte Herr Maier, wir sollten ein Stück Weg im Dunklen allein durch den Wald gehen. Das trauten sich aber dann doch nicht alle. Die, die das geschafft hatten, waren aber dann stolz auf sich.
Schon war der erste Tag zu Ende, und um 23.00 Uhr schliefen wir auch dann relativ rasch ein.

Eric Lis, Sergej Gillitzer und Markus Kolbeck